Girlsday

GirlsDay

Am Donnerstag, 23.4.2015 besuchten einige Mädchen der dritten Klasse im Rahmen des GIRLS´DAY die Fensterfirma „Actual Berger GmbH“ in Tulln. Zuerst erzählte die Geschäftsführerin die Geschichte der Firma und wie Sie in diese Firma kam. Anschließend gingen wir in die Werkstatt und informierten uns über die einzelnen Arbeitsschritte, wie ein Fenster hergestellt wird. Danach bekamen wir eine kleine Jause zur Stärkung. Im, Anschluss stellten wir der Geschäftsführerin noch interessierte Fragen bezüglich des Betriebes und Ihrer Person. Es hat uns sehr gefallen und vor allem hat es uns bei der Berufswahl geholfen!

Von Valentina, Annalena, Sonja und Luisa

BO-Gütesiegelverleihung in St. Pölten

Berufsorientierung gewinnt immer mehr an Bedeutung.
Um die Qualität des Berufsorientierungsunterrichtes noch mehr zu veranschaulichen, hat sich unsere Schule um das Berufsorientierungs-Gütesiegel beworben.

Um das Gütesiegel zu erreichen, waren einige Kriterien erforderlich:

1. Berufsorientierung wurde im erforderlichen Ausmaß in nachhaltiger Art und Weise angeboten (3. und 4. Klasse).
2. Schriftliche Jahresplanung, welche Inhalte vermittelt wurden.
3. Realbegegnungen:
Frag Jimmy, Girl`s Day, Get a Job, Messen, Begabungskompass, AMS-Workshops, Berufspraktische Tage und vieles mehr.

Nach erfolgreichen Arbeiten mit Hilfe unseres engagierten Teams (LehrerInnen und SchülerInnen) ist uns das Gütesiegel am 11. Juni 2014 in feierlichem Rahmen überreicht worden.
Das Gütesiegel wird für 3 Jahre verliehen, danach muss sich unsere Schule erneut bewerben.
Wir werden weiterhin engagiert in der Berufsorientierung tätig sein.
Gerlinde Gregoritsch, BEd
HS St. Andrä Wördern

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Die 3. Klassen im AMS Tulln

Heute, 9.5.2014 waren wir, SchülerInnen der 3. Klassen im Berufsinformationszentrum Tulln (AMS Tulln).
Dort führte uns Frau Gschwandtner zu einem Saal. Wir hörten ein Referat über das BIZ (Berufsinformationszentrum) und jeder von uns wurde eingeladen, jederzeit zu Ihnen dorthin zu kommen.
Dann machte jeder von uns einen Interessenstest um zu sehen, worin wir begabt sind. Wir hatten viel Spaß daran und sammelten auch viele Informationen über unsere Berufswünsche.
Frau Gschwandtner gab auch jedem von uns viele nützliche Tipps für unser weiteres Berufsleben.
Elisa Bonventre 3 A

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Girl`s day in der Zuckerfabrik

Am 24.4.2014 fuhren die Mädchen der 3. Klassen nach Tulln in die Zuckerfabrik Agrana. Der Ausflug dauerte den gesamten Vormittag. Zuerst gingen wir in die Kantine, dort gab es etwas zum Trinken und einen kurzen Film über Lehrlinge in der Fabrik anzusehen. Danach besichtigten wir die gesamte Zuckerfabrik und machten einige Fotos für die Homepage. Markus Holzmann, einer der Mitarbeiter, erzählte uns noch etwas über die Arbeit der Lehrlinge. Zuletzt gingen wir wieder in die Kantine. Dort hatte jedes Mädchen die Möglichkeit, persönliche Fragen über den Betrieb zu stellen.

Geschrieben von:
Selina Schlack & Nadine Dolezal

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Englischprojekttage

Jedes Jahr im Herbst gibt es die beliebten Projekttage mit unserem bewährten Native Speaker Team.

Der reguläre Stundenplan ist zu dieser Zeit aufgehoben und die Schüler arbeiten in Kleingruppen in verschiedenen Workshops, wie zb Film, Sports & Games, Drama, Culture to Culture or Photography. Am Ende der Projektwoche ( 4.Kl ) gibt es eine “ Presentation Party “ wo unsere Schüler die Ergebnisse ihrer Arbeit dem Publikum bestehend aus Mitschülern, Eltern und Lehrern, vorstellen. Die Englisch-workshops helfen nicht nur eventuelle Sprachbarrieren abzubauen, sondern auch bereits Erlerntes zu vertiefen und an echten Engländern auszuprobieren. English only ! Und weil unseren natives der “ British sense of humor “ nicht fremd ist, haben wir immer jede Menge Spaß !!!

 

Förderunterricht

Als zusätzliche Unterstützung bieten wir wöchentlich in jedem Hauptgegenstand (Deutsch, Englisch, Mathematik) bei Bedarf Förderkursstunden an. Diese Stunden werden von den Fachlehrkräften am Nachmittag abgehalten, so hat jedes Kind die Möglichkeit am Förderkurs teilzunehmen. In kleinen Schülergruppen können die Jugendlichen optimal gefördert werden. Versäumtes oder nicht gefestigte Unterrichtsinhalte werden durch Unterstützung von Lehrkräften nachgelernt und offene Fragen und fachliche Unsicherheiten können behandelt werden.

 

NMS = Neue Mittelschule

Die Neue NÖ Mittelschule verbindet an einem Standort die Vorteile der früheren Hauptschule mit den Chancen des Gymnasiums.

Modernste Erkenntnisse der Pädagogik und innovative Methoden kommen in der NMS zum Einsatz. Selbständiges Lernen und projektorientiertes Arbeiten fördern das vernetzte Denken.

Eckpunkte der NMS:

  1. Schule ist Lernort.
  2. Schülerinnen und Schüler zeigen bei Prüfungen was sie können.
  3. Kinder kommen morgens in die Schule und beginnen zu arbeiten.
  4. Kinder lernen in der Schule merklich etwas dazu.
  5. Schülerinnen und Schüler werden in ihren persönlichen Kompetenzen gestärkt.

Ziele der NMS:

Die NMS ist eine Leistungsschule für alle 10 bis 14- jährigen.

Der Unterricht zielt auf den Erwerb von Kompentenzen.

Es wird mehr gelernt als gelehrt, weg von der „Fehlerkultur“.

Personalisiertes Lernen und innere Differenzierung stehen im Vordergrund.

Individuelle Förderung von stärker bzw. schwächer begabten Schülerinnen und Schülern.

Förderung aller Talente

Chancengerechtigkeit

4 Säulen der NMS:

Portfolio-Arbeit dient der direkten Leistungsvorlage

KEL-Gespräche: „Kinder -Eltern-Lehrer“-Gespräche (anstelle der Elternsprechtage)

Individualisierendes Lernen (durch offenen Lernphasen, individuelle Lernpläne Projektarbeiten…)

aktive Nahtstellenarbeit – Partnerschule/Volksschule

 

Was versteht man unter „Sozialem Lernen“

Im Sozialen Lernen, welches in der 1. und 2. Klasse stattfindet, sollen die Schülerinnen und Schüler einen respektvollen, verantwortungsvollen und rücksichtsvollen Umgang miteinander lernen.

Nicht nur die sozial – emotionalen Kompetenzen sollen gefördert werden; das Soziale Lernen bildet die Grundlage für Lernen und Lehren mit gegenseitiger Achtung und Wertschätzung.

Ein wichtiger Faktor für erfolgreiches soziales Lernen ist die Langfristigkeit und Nachhaltigkeit. Um dem gerecht zu werden, wurde mit dem Schuljahr 2012/14 der „Faustloskoffer“ angeschafft.

Das Konzept von „Faustlos“ besteht darin, das oft impulsive und zum Teil agressive Verhalten mancher Kinder zu vermindern, und gleichzeitig ihre sozialen Kompetenzen zu fördern.

Mit solchen und ähnlichen langfristigen Maßnahmen kann es gelingen, ein für alle Beteiligten förderliches Schulklima zu schaffen und die Jugendlichen bestmöglicht auf ihr weiteres Leben vorzubereiten

Wohin nach der 4. Klasse?

In den 3. und 4. Klasse ist Berufsorientierung an unserer Schule ein besonderer Schwerpunkt. Dieses Fach wird vorwiegend in den 3. Klassen im 2. Semester im Unterrichtsgegenstand Soziales Lernen behandelt, wobei die Berufsorientierungsmappe „Mein Beruf – Meine Zukunft“ verwendet wird und für unsere SchülerInnen eine große Unterstützung ist.

Berufsorientierung kann allgemein als „Vorbereitung der jungen Menschen auf die Arbeits- und Wirtschaftswelt sowie auf die Berufs- und Ausbildungswahl“ bezeichnet werden.

Der Unterricht in Berufsorientierung strebt die Entscheidungsfähigkeit der SchülerInnen an und soll zwei Hauptkomponenten integrieren:

Selbstkompetenz (Ichstärke) und Wissen über die Berufswelt bzw. Auseinandersetzung mit dieser (Methoden- und Sachkompetenz).

In den 3. Klassen besuchen wir das AMS Tulln. Hier werden der Berufs- und Ausbildungswahl-Workshop sowie der Stärken-Workshop durchgeführt.

Außerdem findet in unserer Schule eine Präsentation der Internetplattform www.frag-jimmy.at statt, wo verschiedene Lehrberufe vorgestellt werden und die Handhabung dieser Internetadresse besprochen wird.

Ein weiteres Projekt „Get a Job“ wird in den 3. Klassen durchgeführt. Hier wird das Berufsfeld Gastronomie und Hotellerie exemplarisch vorgestellt und anschließend ein praxisnahes Interview mit einem/r TourismusvertreterIn durchgeführt.

Der Girls´Day ist ebenfalls eine wichtige Veranstaltung in unserer Schule. Hier wird versucht, mittels einer Exkursion in einem Betrieb das Interesse der Mädchen für technische und handwerkliche Berufe zu wecken.

Eine wichtige Rolle in der Berufsorientierung spielt in unserer Schule der Begabungskompass, der aus 3 Phasen besteht. Der erste Teil, der sogenannte Talentecheck, findet bei uns in der Schule statt. In der 2. Phase haben die Kinder die Möglichkeit, eine Potenzialanalyse und einen Interessenstest im WIFI Stockerau durchzuführen. Im letzten Teil werden Einzelberatungen durch Psychologen des WIFI oder durch den Bildungsberater angeboten.

Außerdem können unsere SchülerInnen in den 4. Klassen neben den berufspraktischen Tagen, die als Schulveranstaltung angeboten werden, noch zusätzlich fünf Tage individuelle Berufsorientierung „konsumieren“. Hier wird ihnen zum ersten Mal die Möglichkeit geboten, ihren derzeitigen Wunschberuf in der Realität kennen zu lernen.

Berufsorientierung liegt unserer Schule sehr am Herzen und mit den oben angeführten Angeboten versuchen wir, den SchülerInnen eine optimale Vorbereitung auf die Arbeitswelt zu ermöglichen.

Anbei finden Sie noch einige wichtige Internetadressen, die wir auch im Berufsorientierungsunterricht verwenden:

www.ams.at

www.lehrling.at

www.frag-jimmy.at

www.berufskompass.at

www.bic.at

www.biwi.at

www.jobs4girls.at

www.poika.at

 

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