Schulwartin

Unsere Schulwartin, Frau Renate Zimmermann und Fr. Karin Grill mit Ihrem Team sind für die Reinigung und Instandhaltung des Schulgebäudes verantwortlich. Sie sorgen dadurch für ein angenehmes Arbeitsklima im Schulhaus.

Täglich wird von Frau Zimmermann für ca. 40 Kinder frisch gekocht und als Nachspeise kommt je nach Saison Obst, Kuchen oder Dessert auf den Tisch.

Die Anmeldung bzw. Abmeldung vom Mittagessen kann  täglich bis spätesten 10.00 vorgenommen werden.           (Tel: 02242/3809025)

Nicht nur beim Mittagessen, sondern auch bei der gesunden Jause, welche täglich frisch von Fr. Karin Grill zubereitet wird,  legen wir aller größten Wert auf eine abwechslungsreiche, ausgewogene und kalorienarme Ernährung. Mit knusprigen Weckerln, frischen Aufstrichbroten, Joghurts und Smoothies liegen wir voll im Trend.

 

Wohin nach der 4. Klasse?

In den 3. und 4. Klasse ist Berufsorientierung an unserer Schule ein besonderer Schwerpunkt. Dieses Fach wird vorwiegend in den 3. Klassen im 2. Semester im Unterrichtsgegenstand Soziales Lernen behandelt, wobei die Berufsorientierungsmappe „Mein Beruf – Meine Zukunft“ verwendet wird und für unsere SchülerInnen eine große Unterstützung ist.

Berufsorientierung kann allgemein als „Vorbereitung der jungen Menschen auf die Arbeits- und Wirtschaftswelt sowie auf die Berufs- und Ausbildungswahl“ bezeichnet werden.

Der Unterricht in Berufsorientierung strebt die Entscheidungsfähigkeit der SchülerInnen an und soll zwei Hauptkomponenten integrieren:

Selbstkompetenz (Ichstärke) und Wissen über die Berufswelt bzw. Auseinandersetzung mit dieser (Methoden- und Sachkompetenz).

In den 3. Klassen besuchen wir das AMS Tulln. Hier werden der Berufs- und Ausbildungswahl-Workshop sowie der Stärken-Workshop durchgeführt.

Außerdem findet in unserer Schule eine Präsentation der Internetplattform www.frag-jimmy.at statt, wo verschiedene Lehrberufe vorgestellt werden und die Handhabung dieser Internetadresse besprochen wird.

Ein weiteres Projekt „Get a Job“ wird in den 3. Klassen durchgeführt. Hier wird das Berufsfeld Gastronomie und Hotellerie exemplarisch vorgestellt und anschließend ein praxisnahes Interview mit einem/r TourismusvertreterIn durchgeführt.

Der Girls´Day ist ebenfalls eine wichtige Veranstaltung in unserer Schule. Hier wird versucht, mittels einer Exkursion in einem Betrieb das Interesse der Mädchen für technische und handwerkliche Berufe zu wecken.

Eine wichtige Rolle in der Berufsorientierung spielt in unserer Schule der Begabungskompass, der aus 3 Phasen besteht. Der erste Teil, der sogenannte Talentecheck, findet bei uns in der Schule statt. In der 2. Phase haben die Kinder die Möglichkeit, eine Potenzialanalyse und einen Interessenstest im WIFI Stockerau durchzuführen. Im letzten Teil werden Einzelberatungen durch Psychologen des WIFI oder durch den Bildungsberater angeboten.

Außerdem können unsere SchülerInnen in den 4. Klassen neben den berufspraktischen Tagen, die als Schulveranstaltung angeboten werden, noch zusätzlich fünf Tage individuelle Berufsorientierung „konsumieren“. Hier wird ihnen zum ersten Mal die Möglichkeit geboten, ihren derzeitigen Wunschberuf in der Realität kennen zu lernen.

Berufsorientierung liegt unserer Schule sehr am Herzen und mit den oben angeführten Angeboten versuchen wir, den SchülerInnen eine optimale Vorbereitung auf die Arbeitswelt zu ermöglichen.

Anbei finden Sie noch einige wichtige Internetadressen, die wir auch im Berufsorientierungsunterricht verwenden:

www.ams.at

www.lehrling.at

www.frag-jimmy.at

www.berufskompass.at

www.bic.at

www.biwi.at

www.jobs4girls.at

www.poika.at

 

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Leseförderung

Lesen ist die Grundkompetenz für das 21. Jahrhundert. Nur wer ausreichend Lese- und Informationskompetenz besitzt, wird beruflich bestehen und am gesellschaftlichen Leben aktiv teilnehmen können. Daher ist es sehr wichtig, neben der aktiven Mithilfe der Eltern auch in der Schule spezielle Fördermaßnahmen durch Leseaktionen und Leseprojekte durchzuführen. Dies geschieht in unserer Schule etwa durch Autoren, die wir in unsere Schule einladen. Weiters haben wir seit Jahren im Rahmen der Aktionswoche „Österreich liest“ ein Projekt laufen, bei dem wir mit unseren Schülerinnen und Schülern in den umliegenden Kindergärten unserer Sprengelgemeinde Bücher lesen. Das breit gefächerte Leseangebot wird zusätzlich vom Buchklub der Jugend mit seinen Zeitschriften „Jung Österreich“ (für die 1. und 2. Klassen) sowie „Topic“ (für die 3. und 4. Klassen) erweitert.

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Statuten

STATUTEN

des
Elternvereines an der Hauptschule St. Andrä – Wördern

§ 1
Name und Sitz des Elternvereines

1. Der Verein führt den Namen „Elternverein an der Hauptschule St. Andrä – Wördern“
Reg. im Vereinsverzeichnis BH – Tulln, Z V R – Zahl 210613257
2. Der Sitz des Vereines ist in 3423 St. Andrä – Wördern, Greifensteiner Str. 33
3. Der Verein ist überparteilich und überkonfessionell
4. Der Verein ist Mitglied des „Niederösterreichischen Verbandes der Elternvereine an den öffentlichen Pflichtschulen.“
5. Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke im Sinne der Bundesabgabenordnung
6. Die Tätigkeit des Vereines ist nicht auf Gewinn ausgerichtet.

§ 2
Zweck des Elternvereines

Der Elternverein hat die Aufgabe, die Interessen der Vereinsmitglieder an der Unterrichts- und Erziehungsarbeit der Schule zu vertreten und die notwendige Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule zu unterstützen.

§ 3
Ideelle Mittel

1. Der Erlangung des Satzungszweckes dienen folgende ideelle Mittel:

a) die Wahrnehmung aller dem Elternverein gemäß den Bestimmungen des Schulunterrichtsgesetzes zustehenden Rechte,
b) die Unterstützung der Erziehungsberechtigten bei der Geltendmachung der ihnen nach dem Schulunterrichtsgesetz zustehenden Rechte,
c) in steter Fühlung und gemeinsamer Arbeit mit dem Schulleiter, den Lehrern und den Elternvertretern des Schulforums der Schule den Unterricht und die Erziehung der Kinder in jeder geeigneten Weise zu fördern,
d) das Verständnis der Eltern für die von der Schule durchgeführte und zu leistende Unterrichts- und Erziehungsarbeit zu vertiefen,
e) die erzieherischen Maßnahmen des Elternhauses mit denen der Schule abzustimmen,
f) gelegentlich bei der Fürsorgetätigkeit zu Gunsten bedürftiger Kinder der Schule mitzuwirken,
g) über den unmittelbaren Schulbereich hinausgehende Interessen der Kinder (Sicherung von Schulwegen, Umgebung, Freizeitmöglichkeiten…) zu unterstützen.

2. Diese Aufgabe soll unter anderem erreicht werden durch

a) Vortrag von Vorschlägen, Wünschen und Beschwerden über die Unterrichts- und Erziehungsarbeit der Schule
b) Abhaltung von Zusammentreffen der Vereinsmitglieder mit der Schule zur gemeinsamen Beratung von Fragen,
c) Abhaltung von Vorträgen, Flohmärkten,
d) Veranstaltungen und Mithilfe bei Schüleraufführungen, Sportveranstaltungen und ähnlichem, unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften (schulbehördliche Bewilligung)
e) Ausgestaltung der für Unterrichts- und Erziehungszwecke verfügbaren Einrichtungen der Schule im Einvernehmen mit dem Schulleiter und den Lehrern und erforderlichenfalls mit der zuständigen Schulbehörde.
f) Die Mitgliedschaft im NÖ Landesverband der Elternvereine an öffentlichen Pflichtschulen

3. Die Tätigkeit des Elternvereines umfasst nicht:

a) die Ausübung schulbehördlicher Befugnisse (Aufsichtsrecht über die Lehrpersonen, Einmengung in Amtshandlungen, usw.),
b) die Erörterung parteipolitischer Angelegenheiten,
c) jede regelmäßige Fürsorgetätigkeit.

§ 4
Mitgliedschaft

1. Mitglieder des Elternvereines können nur Erziehungsberechtigte der Kinder sein, welche die Schule besuchen. Für den Begriff des Erziehungsberechtigten sind die Bestimmungen des Schulunterrichtsgesetzes sinngemäß anzuwenden. Steht das Erziehungsrecht mehreren Personen zu, so haben sie nur ein Stimmrecht. Der Mitgliedsbeitrag ist nur einmal zu bezahlen.

2. Vor der Konstituierung des Vereines erfolgt die Aufnahme von Vereinsmitgliedern durch die Proponenten, nach der Konstituierung durch den Elternausschuss.

3. Die Mitgliedschaft erlischt durch Austritt, jedenfalls aber wenn das Kind aus der Schule ausscheidet.

4. Mitglieder, welche mit ihren Mitgliedsbeiträgen durch mehr als vier Monate nach Vorschreibung trotz Mahnung im Rückstand sind oder durch ihr Verhalten den Vereinszweck schädigen, können mit Beschluss der Hauptversammlung ausgeschlossen werden.

§ 5
Rechte und Pflichten der Mitglieder des Elternvereines

1. Die Vereinsmitglieder haben die ihnen in diesem Statut eingeräumten Rechte und auferlegten Pflichten. Sie haben insbesondere den Vereinszweck in jeder Weise zu fördern
2. Die Vereinsmitglieder haben das Recht, an allen Versammlungen und Veranstaltungen des Vereines mit beratender und beschließender Stimme teilzunehmen.
3. Sie haben das aktive und passive Wahlrecht.
4. Lehrer, deren Kinder die im § 1 genannte Schule besuchen, haben die gleichen Rechte wie die übrigen Vereinsmitglieder.
5. Die Vereinsmitglieder sind zur pünktlichen Bezahlung des Mitgliedsbeitrages verpflichtet.

§ 6
Mittel zur Erreichung des Zweckes des Elternvereines

1. Die für den Vereinszweck notwendigen Mittel werden durch die Beiträge der Vereinsmitglieder, Spenden, Erträgnisse von Vereinsveranstaltungen, Vermächtnisse, Sammlungen, usw. aufgebracht.
2. Die Höhe des Mitgliedsbeitrages wird jährlich in der Hauptversammlung festgesetzt.
3. Die Vereinsmitglieder haben den Mitgliedsbeitrag nur einmal zu entrichten, auch wenn mehrere Kinder, über die sie die elterliche Gewalt besitzen, die im § 1 genannte Schule besuchen.
4. Der Elternausschuss kann in berücksichtigungswerten Fällen Vereinsmitglieder (§ 3 Abs. 1) von der Entrichtung des Mitgliedsbeitrages ganz oder teilweise für jeweils ein Schuljahr befreien.

§ 7
Mittelverwendung

Die Mittel des Vereines dürfen nur für die in der Satzung angeführten Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder des Vereines dürfen keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereines erhalten. Es darf keine Person durch den Verein zweckfremde Verwaltungsauslagen oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 8
Vereinsjahr

Das Vereinsjahr beginnt mit dem Tag der ordentlichen Hauptversammlung und endet mit dem Tag der nächsten ordentlichen Hauptversammlung.

§ 9
Organe des Elternvereines

Die Geschäfte des Elternvereines werden besorgt:

a) von der Hauptversammlung
b) vom Elternausschuss
c) vom Obmann oder Obmannstellvertreter
d) von den Rechnungsprüfern
e) vom Schiedsgericht
§ 10
Ordentliche Hauptversammlung

1. Die ordentliche Hauptversammlung findet alljährlich in der Regel bis Oktober statt. Sie wird vom Elternausschuss einberufen.
2. Die Einladung zur Hauptversammlung hat schriftlich unter Bekanntgabe der Tagesordnungspunkte zu erfolgen und ist spätestens 14 Tage vor dem Tag der Hauptversammlung abzusenden.
3. Die Hauptversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der Anwesenden beschlussfähig.
4. Alle Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst, bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.
Der Ausschluss von Vereinsmitgliedern, die Auflösung des Vereines und die Änderung der Statuten werden mit einer Mehrheit von zwei Drittel der abgegebenen Stimmen beschlossen.
5. Über den Verlauf der Hauptversammlung ist ein Protokoll zu führen.
6. Der Hauptversammlung obliegt:
a) Entgegennahme des Tätigkeitsberichtes des Elternausschusses über das abgelaufene Vereinsjahr,
b) Entgegennahme des Berichtes der Rechnungsprüfer über die Geldgebarung und Beschlussfassung über deren Anträgen,
c) Wahl der Mitglieder des Elternausschusses für die Dauer von 1 oder 2 Jahren, ausgenommen der gewählten Klassenelternvertreter und dem Stellvertreter des jeweiligen Klassenforums,
d) Wahl des Obmannes und seiner Stellvertreter für die Dauer von 1 oder 2 Jahren,
e) Wahl von mindestens einem Rechnungsprüfer für die Dauer von 1 oder 2 Jahren,
f) Beschlussfassung über Anträge des Elternausschusses,
g) Beschlussfassung über ordnungsgemäß eingebrachte Anträge der Vereinsmitglieder,
h) Beschlussfassung über die Höhe des Mitgliedsbeitrages für das jeweilige Schuljahr,
i) Beschlussfassung über Änderung der Statuten,
j) Beschlussfassung über die Auflösung des Elternvereines
Die Wiederwahl von Vereinsfunktionären ist zulässig, solange sie das passive Wahlrecht besitzen.

7. Anträge von Vereinsmitgliedern, die bei der Hauptversammlung verhandelt werden sollen, sind mindestens 8 Tage vorher schriftlich beim Obmann einzubringen. Anträge die zu diesem Zeitpunkt nicht beim Obmann eingelangt sind, sind nicht zu behandeln, ausser die Hauptversammlung beschließt die Behandlung dieser Anträge. Die Anträge sind möglichst eindeutig zu bezeichnen.

§ 11
Ausserordentliche Hauptversammlung

1. Eine ausserordentliche Hauptversammlung ist binnen 4 Wochen einzuberufen, wenn es von der Mehrheit der Mitglieder des Elternausschusses beschlossen oder von mindestens einem Zehntel der Vereinsmitglieder schriftlich verlangt wird.
Der Zweck der einzuberufenden ausserordentlichen Hauptversammlung ist möglichst eindeutig zu bezeichnen.
Eine Wiederwahl ist zulässig.
Bei beabsichtigter Änderung der Statuten ist deren wesentlicher Inhalt anzugeben.
2. Im übrigen finden die Bestimmungen über die Einladung, Beschlussfähigkeit und Beschlussfassung der ordentlichen Hauptversammlung auch auf ausserordentliche Hauptversammlungen sinngemäß Anwendung

§ 12
Elternausschuss

1. Die Geschäfte des Elternvereines werden, soweit sie nicht der Hauptversammlung vorbehalten sind, vom Elternausschuss besorgt.
2. Der Elternausschuss besteht in der Regel aus doppelt so vielen Mitgliedern, als in der Schule Klassen eingerichtet sind, mindestens aber aus 6 Personen, eine von dieser Regel abweichende Mitgliederzahl ist von der Hauptversammlung zu beschließen.
Die gewählten Klassenelternvertreter und der Stellvertreter der Klassenforen gehören, wenn sie Mitglieder des Elternvereines sind, dem Elternausschuss an.
3. Die Wahl der Mitglieder des Elternausschusses – ausgenommen der gewählte Klassenelternvertreter und der Stellvertreter des jeweiligen Klassenforums erfolgt aufgrund des Vorschlages eines Wahlkomitees, das aus mindestens drei Vereinsmitgliedern zu bestehen hat und von der Hauptversammlung zu bestellen ist.
4. Die ausserordentliche Hauptversammlung kann den Elternausschuss oder einzelne Mitglieder ihrer Funktion entheben, wenn sie durch ihr Verhalten den Vereinszweck schädigen, insbesonders, wenn sie durch wiederholtes Fernbleiben von den Sitzungen des Elternausschusses dessen Arbeit lahmlegen.
5. Der Schulleiter und die von der Lehrerkonferenz gewählten Vertreter der Lehrer können jeweils über Einladung an den Sitzungen des Elternausschusses in beratender Funktion teilnehmen. Ebenso können auch andere Personen zur fachlichen Beratung eingeladen werden.
6. Der Elternausschuss wählt alljährlich in seiner konstituierenden Sitzung einen Kassier und einen Kassier-Stellvertreter sowie einen Schriftführer und einen Schriftführer-Stellvertreter, oder nach Absprache ein anderes Ausschussmitglied.
7. Der Obmann (Obmann-Stellvertreter) beruft die Sitzungen des Elternausschusses mündlich oder schriftlich ein und leitet sie.
8. Der Elternausschuss ist auch einzuberufen, wenn mindestens drei Mitglieder seine Einberufung verlangen.
9. Der Elternausschuss fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.
10. Der Elternausschuss ist bei Abwesenheit der Hälfte der Mitglieder beschlussfähig.
11. Der Elternausschuss kann mit der Durchführung bestimmter Aufgaben (Veranstaltungen usw.) auch Vereinsmitglieder betrauen, die nicht dem Elternausschuss angehören.

§ 13
Vertretung und Verwaltung des Elternvereines

1. Der Obmann vertritt den Elternverein nach aussen und führt die Geschäfte des Vereines, soweit sie nicht der Hauptversammlung oder dem Elternausschuss vorbehalten sind.
2. Der Obmann ist Mitglied des Elternausschusses. Er ist Vorsitzender bei allen Versammlungen, Sitzungen und Veranstaltungen des Elternvereines und des Elternausschusses.
3. Bei längerwährender Beschlussunfähigkeit des Elternausschusses ist der Obmann verpflichtet, zum frühesten Termin eine ausserordentliche Hauptversammlung einzuberufen.
4. Im Falle seiner Verhinderung wird der Obmann durch den Obmann-Stellvertreter vertreten.
5. Alle vom Elternverein ausgehenden Schriftstücke bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Unterschrift des Obmannes und des Schriftführers; in Geldangelegenheiten der Unterschrift des Obmannes und des Kassiers.
6. Schriftführer und Kassier werden im Falle ihrer Verhinderung durch ihre Stellvertreter vertreten.
7. Dem Schriftführer obliegt die Führung des Protokolls und die Ausfertigung von Schriftstücken des Elternvereines.
8. Dem Kassier obliegt die Übernahme der Gelder des Elternvereines sowie deren Verwendung nach den Beschlüssen der Hauptversammlung und des Elternausschusses, worüber ordnungsgemäß Buch zu führen ist.
9. Der Rechnungsprüfer ist zu allen Beratungen des Elternausschusses einzuladen.

Sie haben die widmungsgemäße Verwendung der Gelder des Elternvereines aufgrund der gefassten Beschlüsse zu überwachen und alle auf die Vereinsgebarung bezüglichen Schriften und Bücher regelmäßig, mindestens einmal jährlich, zu überprüfen und über das Ergebnis der Überprüfung dem Elternausschuss bzw. der Hauptversammlung zu berichten. Sie dürfen kein anderes Amt im Elternverein bekleiden.

§ 14
Teilnahme an Elternvereinsveranstaltungen

An den Veranstaltungen und Versammlungen des Elternvereines können jeweils über Einladung des Elternausschusses auch andere Personen mit beratender Stimme teilnehmen.

§ 15
Schiedsgericht

1. Streitigkeiten, die sich aus dem Vereinsverhältnis ergeben, sind durch ein von den streitenden Parteien einzusetzendes Schiedsgericht zu behandeln.

2. Jeder der streitenden Teile wählt zwei Vereinsmitglieder zu Schiedsrichtern. Diese wählen einen Vorsitzenden aus dem Kreise der Vereinsmitglieder mit einfacher Stimmenmehrheit.

3. Das Schiedsgericht ist bei Anwesenheit der Hälfte seiner Mitglieder beschlussfähig und entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit.

4. Gegen seine Entscheidung ist keine Berufung zulässig.

5. Die Mitglieder des Schiedsgerichts dürfen keinem Organ des Elternvereins – mit Ausnahme
der Hauptversammlung, Schulleiter + Lehrer – angehören.

§ 16
Auflösung des Elternvereines

Die Auflösung des Elternvereines ist von der Hauptversammlung zu beschließen.

§ 17
Vereinsvermögen

Das Vermögen des Vereines wird im Falle seiner Auflösung oder Wegfall seines Vereinszweckes ausschließlich gemeinnützigen Zwecken im Sinne des § 35 der Bundesabgabenordnung zugeführt.

Klassenfotos 2012/13